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Sonntag, 4. Februar 2018

04.02.2018 Itapiranga - Ituzaingo

In der früh mal kurz wach geworden als sie Melkmaschine los ging. Nachdem es nicht unsere Sorge war die Kühe zu versorgen sofort wieder eingeschlafen.
08:00h dann richtig aufgewacht. Die Kühe waren schon versorgt und der Stall wurde gefegt.
In der Küche des Hauses Tee gekocht und Obst bereitet. Mit Blick auf die weidenden Kühe  auf der Terrasse gefrühstückt.
Gustavo und Graciele kamen nach dem Hühner  füttern auch. Noch eine Weile erzählt. Dann zusammengepackt und
09:52h abgefahren. An der Tanke noch den Cousin von Taysa getroffen. Es hatte sich in er Familie inzwischen herumgesprochen das wir in dort sind und womit das fremde Auto auf dem Hof erklärt war.
10:05h 181813km ⛽ (29,1l) ein bisschen teuer deshalb nur für R$100  
10:30h 181846km In Iporã do Oeste für vernünftigen Preis dann den Tank noch voll gemacht. ⛽  (60,34l)

12:00h 181914km an der Grenze in Paraiso. Auf der brasilianischen Seite nur die Kontrollstelle vom CIDASC - zumindest stand sonst nichts da. Also einfach vorbei. Detail: damit man dort vorbei fahren muss ist die Straße mit leeren Tonnen und Baumstämmen abgesperrt!
11:05h Ein paar Kurven weiter wieder die selbe Art Sperre: 
 
nun aber die argentinische Grenze. Dort die Ausreise geregelt. Der zuständige von der Gendarmerie hat mal kurz ins Auto geschaut, hatte aber keine Lust zu sonstigem.
11:10h ist alles erledigt und wir sind offiziell in Argentinien.

12:05h 181963km in San Pedro an dem Busbahnhof nach einer Möglichkeit zu Mittagessen gesucht aber nichts gefunden.
12:34h 182003km gehalten und selber gekocht. Der neue Silikontopf wurde getestet: funktioniert supergut. Es gab Nudeln mit Tomaten-Paprika-Soße.
Dann Siesta und Kaffee.
14:58h es geht weiter.

15:17h 182027km in San Vicente zum Geld tanken und Eis essen.
16:24h weiter.

19:45h 182298km nach einem Campingplatz geschaut, da war aber nichts.
19:55h an der Einfahrt zum nächsten Camping, zumindest sagt das GPS das es so sei - Bahia Cayará. Nach 4,5 km sehr schlechte Sandpiste in einem privaten Wohngebiet angekommen. Also Fehlanzeige und die Sandpiste wieder zurück.

20:45h 182336km im Camping El Mirador (135 Pesos) angekommen. Peaje 30 pesos. Diesen kennen wir schon gut und es ist alles wieder bestens. Noch schnell zum Laden Wein und Brot kaufen bevor er schließt.
Duschen hat sehr gut getan. Dann Abendessen mit Guacamole, 🍷 und 🍞.
Noch ein paar Büro arbeiten erledigt und sehr gut geschlafen.

Mittwoch, 23. Januar 2013

22.01.2013 Ituizangó – Pampa del Infierno

Geburtstagsfeier
9:31  Uhr Abfahrt am El Mirador über die Weiten der Argentinischen Pampa – Stefan fährt die Strecke die ich ihn letztes Jahr hab fahren müssen nachdem er 1 Liter cerveja Artesanale in Pousadas getrunken hatte.

12:55 Uhr 128.465 km Ankunft Corrientes. Hier war Geld tanken, Mittagessen und Einkaufen angesagt.


15:05 Uhr weiter in Richtung Resistencia – dort tanken. 128.482 km – 580 Pesos – 84,204 L. VISA tut e mal wieder nicht... Dann geht es weiter, immer geradeaus.


18:49 Uhr 128.728 – Ankunft in der Hölle, eine Runde durch die Hölle gefahren. Bei der Policia nach Camping gefragt: es soll was geben.

 19:00 Uhr 2 Km später – angekommen. Alles sehr einfach nur ein Klo ohne Tür, keine Dusche – Hölle halt, hahaha. Heiß. Es sind noch 4 Personen dort die sehr umständlich ein Zelt aufbauen. Später kommen noch 4 Lieferwagen daher. Die Männer grillen noch und trinken Weinschorle. Wir essen noch was und trinken eine Flasche Wein, dann geht es ins Bett.

Sonntag, 20. Januar 2013

20.01.2013 Santa Rosa - Ituizangó

Depois do café da manhã, saímos às 9:23 horas em direção a Porto Mauá, fronteira com a Argentina. Ali a travessia é feita com uma balsa sobre o rio Uruguai que define a fronteira. As formalidades de imigração precisavam ser feitas e esperar a próxima balsa. Passou-se quase um hora. No outro lado o procedimento de imigração. O responsável da aduana queria invocar com nossa Carta Verde – seguro contra terceiros obrigatório na Argentina. Depois de mostrar todos os papeis disponíveis ele finalmente se deu por satisfeito. As 11:20 entramos oficialmente na Argentina e seguimos viagem. 127.748 km. Mais um pequeno contratempo: no controle da fronteira a porta traseira acabou ficando aberta e só percebemos isto duas curvas adiante. O Stefan voltou a pé para ver se algo havia caído mas felizmente parece que nada foi perdido.

Nach dem Frühstück, um 9:23 Uhr in Richtung Porto Mauá – die Grenzstation – aufgebrochen. Von dort geht eine Fähre über den Uruguai der die Grenze bildet. Dort mussten dann alle Grenzformalitäten geregelt werden und auf die nächste überfahrt warten. Es war dann knapp 1 Stunde vergangen. Auf der anderen Seite dann der nächste Prozess der Einreise. Der Zollbeamte wollte unserer Haftpflichtversicherung beanstanden aber ich habe ihn dann doch davon überzeugt dass alles in Ordnung ist – alle verfügbaren Zettel her gezeigt und es war ok. Um 11:20 Uhr waren wir dann offiziell eingereist und es konnte weiter gehen. 127.748 km
Noch ein kleiner Zwischenfall: die Hecktür war nach der Grenzkontrolle offen geblieben und so sind wir weg gefahren. Nach 2 Kurven haben wir es bemerkt – anscheinend keine Fracht verloren.

Chegamos em Posadas às 14:13 horas e nos dirigimos à praça central – Plaza 9 de Julio – da mesma forma com no ano passado. Precisávamos sacar dinheiro e comer algo. O melhor ponto do lugar ainda estava aberto. Era domingo e horário de siesta – horário sagrado entre 14 e 17 horas. Depois ainda andamos algumas quadras e conseguimos comprar pão, verdura e frutas em um mercadinho 24-horas.

Um 14:13 Uhr in Posadas angekommen und den Hauptplatz aufgesucht – wie letztes Jahr. Wir mussten Geld tanken und was essen. Es war Sonntag und Siesta-Zeit. Das 1. Haus am Platz hatte offen also war der Magen gerettet. Dann noch eine Runde um die Blöcke um in einem 24-Stunden-Markt noch etwas Obst. Gemüse und Brot zu besorgen.

De volta ao carro eu precisei de meus 12 minutos de descanso. Já eram 16:30 horas quando seguimos viagem. Nosso destino seria um Camping a 80 km em direção a Corrientes, em um lago de represa, o Camping El Mirador. Aos 128.029 km às 18 horas chegamos.

Am Auto dann habe ich noch 12 Minuten Schlaf gebraucht. Es war dann 16:30 als es weiter gehen konnte. Unser Ziel war ein Campingplatz 80 km weiter in Richtung Corrientes, am Stausee – Camping El Mirador. Bei 128.029 km um 18:00 Uhr angekommen.

Stefan percebeu que a porta traseira do carro estava respingada com algum tipo de óleo e o fundo do carro também. Isto significava que em algum lugar havia vazamento que poderia ser de óleo diesel, óleo do motor ou do câmbio. Surgiu um certa preocupação mas de qualquer forma precisávamos esperar o próximo dia para resolver.

Stefan hat dann bemerkt das die Hecktür vom Auto mit irgendeinem Typ Öl bespritz war und unter dem Auto auch. Das bedeutete das irgendwas undicht ist, es könnte Treibstoff, Getriebe- oder Motoröl sein. Auf jeden Fall mussten wir bis zum nächsten Tag warten um irgend etwas unternehmen zu können.
 
Uma loucura o camping: lugar enorme, muitas pessoas, muvuca – tudo que não queríamos. Tudo bem, ficamos mesmo assim e depois de uma volta ainda encontramos um lugar mais tranquilo nos fundos. Muitas das pessoas ainda acabaram saindo, era domingo a noite. Estávamos os dois bastante cansados. O Stefan ainda providenciou um vinho no mercadinho local. Jantar tranquilo com pão, queijo, tomate e vinho!

Der Campingplatz war der reine Wahnsinn: Riesenplatz, viele Leute, Trubel – alles was wir nicht haben wollten. Aber nun ja, wir sind geblieben, mal eine Runde über das Gelände gelaufen und dann doch einen ruhigen Standort gefunden. Viele Gäste sind dann auch noch abgereist – Sonntag Abend. Wir waren beide recht fertig. Stefan hat dann im Laden vor Ort noch eine Flasche Wein besorgt. Gemütliches Abendessen mit Brot, Käse, Tomaten und Wein!.

Infelizmente aqui não temos internet. A fila no chuveiro é longa – aproveito o tempo para escrever. Os vizinhos tocam violão ou ouve-se música regional. Os grilos e cigarras se manifestam estridentemente, alguns mosquitos insistem em nos incomodar. O vento esfria e até o Stefan coloca um casaco. Com certeza será mais uma noite agradável para dormir.

Leider kein Internet. Bei den Duschen ist Schlange – also wird die Zeit genutzt um zu Schreiben.

Die Nachbarn spielen Gitarre oder es ist regionale Musik zu hören, die Grillen zirpen und ein paar Mücke meinen uns ärgern zu müssen. Es geht ein kühler Wind. Die Nacht wird gewiss wieder angenehm zu schlafen.