Sonntag, 18. Februar 2018

18.02.2018 Londres - Fiambala

7:00 Uhr aufgestanden. Frühstück und Stefan macht sich mit dem Bike auf den Weg über die alte RP3 nach Tinogasta.
Roswitha liest noch, packt dann zusammen und fährt um 
09:40h über die RN40 und RN60 auch los.
Die RP3 war mal ein gut ausgebauter Pass der Londres und Tinogasta über die Cuesta de Zapata verband. Heute eine Ruine und mit der Auto unbefahrbar. 
Oft muss selbst das Fahrrad getragen werden. Sehr einsam und in schöner Landschaft.
11:40h 185110km ist Roswitha in Tinogasta. Es ist Sonntag trotzdem ist die Stadt voll. Empanadas bei einem Verkäufer am Stadtplatz gekauft. 
Der schöne Platz ist leider wegen Renovierungsarbeiten gesperrt.
12:00h ist Stefan auf der Passhöhe. Selbst die Abfahrt geht langsam da auf Fels und Geröll gefahren wird. Den Schotter hat der Regen schon lange fort gewaschen.
14:10h ist Stefan auch da. Empanadas essen und Eis.
15:49h fahren wir weiter.

17:10h 185177km an den Termas de Fiambala. Das Wasser ist hier bis zu 47° im heißesten Becken. Aus dem Berg kommt es mit 78°.
Wir lassen uns ein wenig erwärmen. 
Am Abend kommt dann noch ein heftiges Gewitter - wie immer in Fiambala. War 2012 auch schon so.
Übernachten am Parkplatz.

Samstag, 17. Februar 2018

17.02.2018 Cafayate - Londres

08:00h Aufgestanden und zusammen gepackt.
10:00h Ab ins Zentrum Wein und Amargo im Supermarkt kaufen, tanken ⛽ (57,741l - 12,53km/l) und noch Wein von den Gebrüdern Domingues.
10:47h alles beisammen.
11:21h 184724km Weingut Arcas de Tolombom Wein von sieben Kühen gekauft.
 
12:38h 184776km Weingut Prelatura unseren Hauswein besorgt.
12:52h in unserem Stammlokal zu Mittag gespiesen. Siesta. Kaffee am Stadtplatz.
14:41h weiter.
15:42h 184827km bei Pie de Medano die Berge diesmal mit Schnee fotografiert.
16:40h 184890km in Hualfin bei D. Josefa ist leider niemand zu hause, aber die Weinkellerei hat offen und wir nehmen was mit.
In Belen sind sie immer noch im Carnaval
18:30h 184969km in Londres an der Strasse Brot und einen leckeren Hefelaib mit Nüssen gekauft und Pfirsichmarmelade im Laden mit den regionalen Waren.
18:40h 184973km Camping Municipal El Molino ganz in der Nähe von El Chincal.

Freitag, 16. Februar 2018

16.02.2018 Cafayate

Den ganzen Tag gefault und gelesen. Am späteren Nachmittag zu Fuß Einkaufen. 
 
Gewitter. In einer Regenpause zurück. Dann noch Hagel. Der ganze Camping unter Wasser.
Zum Glück haben wir ein Wohnmobil. Die Nachbarn in de Zelten tun uns etwas leid.

Donnerstag, 15. Februar 2018

15.02.2018 Cachi - Cafayate

08:10h Aufgestanden. Frische Facturas geholt. Gefrühstückt. Wasser getankt und alles eingepackt.
10:45h Abfahrt. Noch frisches Gemüse direkt von der Pickup gekauft. 
11:52h 184555km ein Schwätzchen mit einem Weber auf dem Kunsthandwerkerweg gehalten aber nichts gekauft.
12:23h 184561km Mittagessen im Comedor in Seclantas. Hühnchen mit Fritten und Salat. Siesta. Kaffee. 
14:12h weiter
14:40h 184581km eine Runde durch Molinos danach weiter auf der RN40
15:29h 184631km Weingut El Cese in El Carmen besucht un zwei Kisten gekauft. 
 

16:00h weiter durch die Pfeilberge. Regen in der Wüste. 
17:29h 184692km Cafayate. Geld geholt. Eis gegessenen. Brot und Facturas in einer Kleinbäckerei geholt und im Supermarkt eingekauft.
19:14h am Camping Municipal. Dort die Rückreise geplant und festgestellt dass wir noch eine Woche Spielraum haben.

Mittwoch, 14. Februar 2018

14.02.2018 Cachi

Stefan hat in der Hängematte 
Roswitha im Auto geschlafen. Beide von Mücken geplagt.
08:00 aufgestanden und mit Facturas (Süße Stückel) gefrühstückt.
Stefan geht auf einen Muckel 

und Roswitha macht die Videos vom Tanzkurs fertig.
Mittagessen im Comedor. Nudeln mit Soße, Suppe und eine Banane als Nachtisch. Siesta. Kaffee. 
Spaziergang zum Freilichtmuseum. Leider etwas herunter gekommen. 





Brot und Wein gekauft. Abendessen. Duschen. Bett.

Dienstag, 13. Februar 2018

13.02.2018 Cachi

08:30h aufgestanden. Die Nacht war noch lange laut. Frühstück
10:28h fährt Stefan mit dem Bike los.
Bei der Abfahrt noch einen Blick auf den Nevado de Cachi erwischt der normalerweise eine Wolkenmütze auf hat
Dann weiter über Cachi a dentro und das Tal von Las Pailas hoch, bis ihm um
14:42h nach 22km bei 3200m ü.M. die Puste aus geht.
Hinten am Talende bei 3600m geht ein Fussweg zu einer Wallfahrtskirche auf 3900m aber dazu müsste man sich erst akklimatisieren.

Roswitha bleibt zuhause und verbringt den Tag mit lesen.

16:00h ist Stefan wieder zurück. Es gibt Kaffee und Kekse.

Montag, 12. Februar 2018

12.02.2018 San Antonio de los Cobres - Cachi

07:50h aufgestanden und im Auto gefrühstückt. Es ist nicht mehr ganz so kalt, der Himmel bedeckt und leichter Regen. Dann lichtet es sich und die Sonne kommt noch raus. Wir sitzen noch eine Weile vor dem Auto und geniessen die Wärme.

09:33h fahren wir los. Der Motor springt wieder nicht sofort an, es ist ihm zu kalt und die Luft etwas dünn. Das macht sich auch beim fahren bemerkbar, unter 2000 Touren zieht er nicht so recht.
Gleich an der Ausfahrt werden wir von der Gendarmerie Nacional angehalten. Sie wollen die diversen Dokumente sehen und führen Buch zu jedem Auto was dort vorbei fährt. Auf unserer Frage nach der Befahrbarkeit von der Abra de Acay erfahren wir das es nicht möglich sei. Nun ja, das sagen die immer... Letzte Woche war sie noch offen, aber es hat inzwischen geregnet und ggf. dort auch geschneit.
Als wir an die Abfahrt kommen ist diese tatsächlich gesperrt 😭. So war es 2015 auch schon. Noch ein Projekt für eine spätere Reise.
Wir müssen also wieder die Quebrada del Toro runter nach Salta und dann entscheiden wo es weiter gehen soll.
10:36h 184307km halten wir in Santa Rosa de Tastil um nun die Pucara in Ruhe anzuschauen.

11:34h geht es weiter mit einem kurzen Stopp im Dorf.
 

13:09h 184381km sind wir in Campo Quijano zum Mittagessen.
14:18h geht es weiter

14:45h 184395km halten wir in Rosario de Lerma zum tanken ⛽ (36,08l)

Es geht dann über die Questa de Obispo, eine schöne Route die wir schon 2 mal gefahren sind. Leider ist das Wetter schlecht und die Berge sind in den Wolken. Am Fuß des Berges kaufen wir noch Äpfel uns Birnen bei netten Leuten direkt am Hof - wir haben dort schon mal sehr gute Äpfel gekauft.
Es ist wird immer unangenehmer wegen dem Nebel und Regen. Viel Gegenverkehr macht es noch anstrengender weil man nichts sieht. Und jeder meint allein Recht auf Platz für sein Auto zu haben. Die Straße ist auch nicht wirklich gut, Regen hat deutliche Spuren hinterlassen.
Auch nach der Passhöhe bei 3.360 m ü.M - Abra Piedra del Molino - wird es auch nicht besser. Erst wieder auf der anderen Seite bei 2.900 m herunten lichtet es sich und dann kommt auch die Sonne etwas durch.
17:30h 184530km sind wir am Camping Municipal in Cachi, ein sehr guter Platz den wir schon kennen. Wir suchen die Zuständige und machen alles klar.
Dann eine kleine Stärkung und es werden dieverse Hausarbeiten in Angriff genommen: Toilettte lehren, Bad putzen, Küche und Esszimmer aufräumen und putzen.
Stefan baut sein Bike zusammen damit er am nächsten Tag los kann.
Dann muss noch ein kleines Problem in der Speisekammer (=Speisekiste) bereinigt werden. Ein Glas mit Rote Beete ist auf der Fahrt zerbrochen. Wir hatten es schon gestern gemerkt konnten aber erst mal nichts machen. Zum Glück war sonst nicht in der Kiste was zu Schaden kommen konnte.
Dann noch eine Runde durch den Ort und Tortillas essen.
Bei dem und bekannte Weinhändler erfahren wir das es unseren Lieblingswein Amaicha nicht mehr gibt. Die Weinkellerei sei verkauft worden und dieser spezielle Wein wird nicht mehr produziert. Schade. Wir gehen also ohne Wein nach Hause.
Zum Abendessen trinken wir also einen Torrontes der im Kühlschrank steht - und auch sehr gut ist.

Es wir etwas kühl und wir gehen bald ins Bett. Draußen tobt noch ein Baile de Carnaval mit inzwischen sehr schlechter Musik. Wir schaffen es trotzdem einzuschlafen.