- 08:00 Aufgestanden, Frühstück draußen, packen. Versucht bei der Bank das Problem mit der Kreditkarte zu beheben - nicht ganz erfolgreich.
- 10:19 0 km Aufgebrochen zu der Tagesetappe - Ziel: San Juan. Erstmal tanken. (14,39 km/l)
- 11:15 Endlich weggefahren - bei der Tanke war mal wieder Anstehen angesagt.
- 12:13 61 km Auf die RN 153 abgebogen. Bis hierher schon 36 km Erdstrasse, weitere 110 sind angesagt.
- Abenteuerfahrt auf der Routa Nacional!!!! Sie trauen sich aber nicht eine Straßenbezeichnung anzubringen - es ist fast nicht passierbar - und wird immer noch schlimmer. Zurückfahren macht es auch nicht besser wenn man schon auf halber Strecke ist. Also weiter.
- Nach ... Stunden und ... km sind wir auf der Passhöhe von 2800 m. Die Strasse macht den anschein besser werden zu wollen - aber nicht lange. Grosses Warnschild das diese Strecke bei Regen nicht befahren werden darf - die Strasse ist zum grossen Teil das Flussbett!!!
- Wolken kommen auf, das Wetter droht in Regen um zuschlagen! Nach einiger Zeit ist dann wieder Sonne zu sehen.
- Sagenhafte Steinformationen - aber die Straße bleibt katastrophal - erinnert an 2008!
- Nach vielen km dann endlich wieder ein Hoffnungsblick - das Tal weitet sich, es ist so was wie Zivilisation in Sicht.
- 14:25 138 km Endlich wieder Asphalt!!!!!
- 14:30 141 km Mittagessen aus den Vorräten: Linsen mit Hartwurst und Brot, kurz vor dem Camping Municipal von Paternal.
- 15:11 Gestärkt weiter.
- Kalkminen in Paternal - distrito Sarmiento - 60 km von San Juan.
- 15:45 175 km Tacho sagt: 30.000 km - wir biegen auf die RN 40 ab - die verdient ihren Namen!
- 16:30 232 km Ankunft in San Juan. Die Stadt ist wie ausgestorben, um 17 Uhr machen dann die Geschäfte wieder auf. Wir suchen die Turi-info. Der Zuständige ist sehr nett, ruft auch gleich bei einem Hotel an und sagt das wie kommen. Über die Stadt selber und was man hier machen kann sagt er nichts - es ist dann auch nichts, wie wir feststellen können.
- Wir fahren zum Hotel und parken das Auto, gehen dann noch eine Runde Spazieren durch die schon turbulenten Stadt. Es sind ein paar recht hübsche Parkanlagen zu finden aber es fehlt pflege.
- Dann gehen wir essen - Pizza und Bier - danach ins Hotel.
- 8:00 Aufgestanden mit Sonnenschein. Gefrühstückt - alletztes
Stück Stollen von der Bavária gegessen. Levantamos com um dia de
sol. Tomamos café da manhã e demos fim nos últimos pedaços de
Stollen da Bavária de Blumenau.
- Dann sind wir zu einer kleine Spazierfahrt los in ein Tal in dem
der hier berühmte Cerro Siete Colores sein soll. Dort dann einen
Hügel bestiegen um bessere Aussicht zu haben. Die Farben sind
unglaublich!!! Grüne, gelbe, rote, weiße, schwarze Berge. Und dann
gegenüber die Schneebedekten 5-6 tausender. Einfach umwerfend.
Saímos para um pequeno passeio a um vale no qual se encontra o
aqui famoso Cerro Siete Colores. Escalamos um morrinho para curtir
melhor a visão. As cores são incríveis!!! Montes verdes, amarelos,
vermelhos, brancos, pretos. E no outro lado, cobertos de neve,
montanhas de 5 a 6 mil metros. Arrebatador!!!

- Mittagessen im Ort: docena de empanadas (super gut!!!) und
ensalada completa, dazu ein Andes Bier. Almoço no vilarejo:
docena de empanada (ótimas!!!) e ensalada completa acompanhada por
uma cerveja Andes.
- Dann meinte Stefan noch einen kleinen Berg ersteigen zu müssen,
so 300 Höhenmeter Anstieg - nichts besonderes an sich aber immerhin.
So konnte er feststellen wie unfitt er denn ist und hat sich das mit
einer grösseren Besteigung gleich wieder anders überlegt. Unser
Basislager hier in Uspallata ist immer hin aus 2000 m aber wenn dann
nochmal mindestens so viel dazu kommen ist es dann noch etwas heftig.
- Stefan ainda optou por subir um morro, cerca de 300 m de altura
– em si nada especial mas... desta forma acabou percebendo que não
está muito bem treinado e mudou de ideia quanto a outra escalada
maior que pretendia fazer. Aqui em Uspallata estamos a 2000 m s.n.m.
Os morros interessantes tem pelo menos mais o mesmo tanto para se
subir e aí é bastante pesado.
- Roswitha hat indes eine ausgedehnte Mittagspause gemacht...
Roswitha preferiu fazer siesta neste meio tempo...
- Später haben wir dann noch zwei Turi "musts" abgehakt: Mais tarde ainda fizemos dois “must” de turista:
- Die Bóvedas von Uspallata besucht - eigentlich alte Hochöfen nur leider zu eine Sammlung von allem möglichen Typ Museum zusammengestellt. Visitamos as Bóvedas de Uspallata, que eram antigos fornos de fundição as infelizmente hoje abrigam uma mistura de objetos e informações da região sem manter seu valor original.
- Am Cerro Tunduqueral gibt es “Indianer Graffitti”, tausend
Jahre alt zu sehen. No Cerro Tundenqueral podem ser vistas inscritas indigenas de
mais de mil anos – graffitti indígena.
- Nach dem anschliesenden Einkaufen (Wein, Wasser, Brot und Obst)
dann draussen gesessen und im Internet gesurft. Plötzlich wackelt
alles - sofort wir Stefan gebeten den Tisch in Ruhe zu lassen. Er
konnte es aber garnicht gewesen sein: der Tisch aus Beton steht auf
einem ebensolchem Fundament. Am Tisch gegenüber schaute der Mann
auch etwas aufgeschrocken um sich. Es waren die Ausläufer des
Erdbebens in Chile!! Und zwar war dieses genau dort wo wir vor 3
Tagen noch waren. Sehr eigenartiges gefühlt.
- Após fazer compras (vinho, água, pão e frutas) sentamos fora
na mesa para viajar um pouco na inernet. De repente a mesa se
movimenta – logo é pedido ao Stefan que pare de balançar a mesa.
Mas ele nem poderia ter sido o responsável: mesa de cimento fixada
em uma plataforma de concreto. Na mesa em frente um homem também
olha assustado ao seu redor. A garrafa de água em cima da mesa deixa
notar a amplitude do movimento. A causa foi um sismo que aconteceu no
Chile, exatamente na região na qual ainda estávamos há 3 dias!! Uma
sensação muuito estranha esta.
- Dann Abendgegessen und die Route für morgen geplant: Mendoza oder
San Juan. Mal schauen was. es wird. Após a janta planejamos o
roteiro para amanhã: Mendoza ou San Juan. Vamos ver o que vai dar.
- 09:20 0 km Ab Hosteria - An einem sonnigen Morgen durch die Anden Täler bergaufwärts. Saída da Hosteria. Um dia de sol lindo, viajamos pelos vales dos Andes montanha acima.
- 11:14 68 km Am Eingang des Tunnels - Wir fahren aber die alte Passstraße. Entrada para o túnel - subimos pela antiga estrada do passo.
- 11:38 76 km Oben auf der Passhöhe Cristo Redentor - Das Schild sagt 4000 das GPS 3835 münN - Stefan steigt zum Gipfel. Chegada no passo Cristo Redentor - pela indicação são 4000 m s.n.m., o GPS não concorda, acusa apenas 3835 m. Stefan tenta subir até o topo.
- 12:07 Einen 4000m hohen Gratköpfel erstiegen - überwältigender Blick auf den Aconcagua - ziemlich außer Puste. Subiu uma elevação lateral até 4000 m - vista deslumbrante do Aconcágua - mas falta fôlego nesta altura.
- 12:15 Wieder hinunter Richtung Argentinien. Agora inicia a descida na Argentina.
- 13:12 96 km Noch einen Blick auf den Aconcagua und dann Grenzkontrolle. Mais uma olhada para o Aconcágua no parque que dá acesso ao mesmo - logo após: trâmites fronteiriços.
- 14:24 (!!!) Weiter. Continuando viagem.
- 15:45 174 km Wir halten in Uspallata zum Essen - Die Turiinfo ist gegenüber wir fragen nach und entscheiden zu bleiben. Chegamos em Uspallata para comer algo. Nos informamos no "informador" logo em frente e resolvemos ficar.

- 17:17 179 km Ankunft in den Cabañas Puntillas del Huincan. Chegamos nas Cabaas Puntilla del Huincan.
- Einkaufen und Abendessen. Fazer compras e jantar.
- 08:00 Ausgiebiges Frühstück - Anschließend Koffer und Taschen organisiert und ins Auto geladen. Café da manhã reforçado, em seguida arrumar a bagaem e colocar tudo no carro.
- 09:30 ab zu Fuß ins Zentrum. Saída a pé para o centro.
- Erste Station Cerro Santa Lucia - ein kleiner Berg mitten in der Stadt mit Renaissance Festung und Rokkoko Lustgarten. Primeira parada - Cerro Santa Lucia - um pequeno monte no centro da cidade no qual se encontra um (minúsculo) forte renascentista e um jardim rococó.
- Zweite Station Calle Londres und Paris die das letzte Stückchen Altstadt darstellen - Nah dabei die Iglesia de San Francisco. Segunda parada - Calle Londres e Paris que representam os últimos traços do centro histórico. Próximo à igreja de San Francisco.
- Dritte Station Plaza de Armas mit der Kathedrale. Terceira parada - Plaza de Armas com catedral.
- Vierte Station Mercado Central inzwischen eine Anhäufung von Fischhändlern und Fischrestaurants - Den empfohlenen Lachs zu Mittag gegessen. Quarta parada - Mercado Central um aglomerado de bancas de pescados diversos e restaurantes. Comemos o tão recomendado salmão.
- Fünfte Station Plaza de la Constitución - Das Zentrum der Macht mit dem chilenischen Beitrag zur Fahnenweltmeisterschaft. Quinta parada - Plaza de Constituición, o centro do poder chileno com um campeonato de bandeiras.
- Rückweg zum Auto - Dabei das Finish der letzten Etappe der Chile-Rundfahrt gesehen. Retorno para o carro - esperamos ainda para acompanhar a última etapa da Vuelta de Chile.
- 16:32 0 km Abfahrt am Hotel. Saída do hotel.
- Zwischenstopp auf dem Kunsthandwerkermarkt Pueblito de los Dominicos. Parada na feira de artesanato de Los Domenicos.
- 17:30 Weiter. Continuar viagem.
- 18:24 52 km Tanken in Colina (Verbrauch 15,19 km/l). Abastecer em Colina.
- 19:28 109 km An in der Hosteria Rucahue in Los Andes. Chegada na Hosteria Rucahue em Los Andes.
- Alles was die Grenzer nicht durchlassen, Käse, Wurst und Obst zum Abendessen verzehrt. Janta: comer tudo que ainda temos de queijo, salame e frutas para que não possam reter na fronteira.
- Noch eine Runde über den Stadtplatz gelaufen. Fizemos ainda uma volta a pé na praça da cidade.